4 Erweitert Frankfurter Küche Frankfurt

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Frankfurter Küche / Museum Angewandte Kunst - Kuratorisch wurde das unternehmen über prof. Dr. Klaus klemp wird betreut, eine komplette medizinische zusammenarbeit und beratung durch dr. Med. Christos n. Vittoratos. Die heilung wurde durch eine vorteilhafte finanzielle unterstützung der hessischen museumszugehörigkeit durchführbar.

Sie veränderte die wohnkompetenz und gilt als eine version der modernen einbauküche: die frankfurter küche, entworfen mit margarete schütte-lihotzky. Nach vorsichtiger genesungsarbeit konnte in der dauerausstellung elementarteile vorerst eine kopie der legendären küche geschützt werden. Aus den sammlungen des museums angewandte kunst.

Das in die ausstellungssammlung des werkbundarchivs - museum der dinge integrierte exemplar der "frankfurter okayüche" stammt aus einer zweifamilien-reihenhausanlage in heidenfeld 24 des 1927/28 errichteten römischen metropolvertrags. In den küchen der römischen metropole wurden die in verschiedenen frankfurter küchen vorhandenen schiebetüren und die kochkiste vermisst und sie waren mit kombinationen aus elektro- und kohleherd ausgestattet. Das authentische sortiment fehlt hier drinnen und wird durch eine vergleichbare version ergänzt. Die küchenausstattung wurde zu beginn blau lackiert und war innerhalb des pfads in ihrem gebrauch cremeweiß lackiert. Die küche ist nicht restauriert, da die gebrauchsspuren und veränderungen weiterhin sichtbar sein müssen. Am besten wurden die beschläge von farbe befreit und ein paar fehlende teile eingeführt. Die wiener architektin margarete schütte-lihotzky entwarf die küche 1926 als einen typ, der in mehreren versionen der frankfurter siedlungen in mehreren versionen gefunden wurde. Schütte-lihotzky erarbeitete im auftrag der frankfurter stadtgemeinde zusätzlich den rat ernst, der den standort des architekten und die anordnung des politisch-städtischen vorgesetzten für das neue frankfurt der zwanziger jahre in sich vereinte. Angesichts der zunehmenden verknappung der bevölkerung und des städtischen wohnraums nach der primären globalen kriegsführung befasste sich dieses wohnbauprogramm mit preisgünstigen, grünen und wirtschaftlich genutzten häusern mit einfachen, preiswerten großanlagen. Das abkommen wurde im allgemeinen von der spd unterstützt und wurde politisch gefördert. Ziel war es, die technischen und hygienischen standards der damaligen zeit (fließendes wasser, benzin und elektrische energie) für die unteren bevölkerungsschichten zugänglich zu machen. Das programm wurde durch ein spezielles zeitgenössisches gemälde für öffentlichkeitsarbeit erleichtert, in dem sich beispielsweise die küche im frankfurter frühling 1927 effizient versorgte.

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